Als Solarstrom bezeichnet man umgangssprachlich elektrische Energie, die aus Sonnenenergie umgewandelt wurde (Photovoltaik Energie).
Bei dieser Form der Umwandlung von Licht in elektrischen Strom, spricht man vom photoelektrischen bzw. photovoltaischen Effekt.
Diese Form von Energie (Solarstrom) zählt zur Gruppe der erneuerbaren Energien, da sie auf der Erde ständig zur Verfügung steht und die Sonne,
nach menschlichen Maßstäben betrachtet, mit einer voraussichtlichen Brenndauer von noch etwa 5 Milliarden Jahren,
eine praktisch unerschöpfliche Energiequelle darstellt. 



Bei einfallendem Licht auf eine Solarzelle, werden Elektronen freigesetzt.
Dabei werden mit Hilfe einer beabsichtigten Unreinheit der Vor- und Rückseite positive Ladungsträger gebildet, die sich zu einer Seite der Solarzelle bewegen und zu der entgegen gesetzten Seite orientieren. Somit wird ein Plus- und Minuspol erzeugt. Jetzt könnte unter Zuhilfenahme eines Verbrauchers elektrischer Strom fließen. Um größere Mengen an Strom, in diesem Fall Solarstrom zu erzeugen, ist es notwendig, mehrere Solarzellen miteinander zu verbinden. Einen Verbund mehrerer Solarzellen bezeichnet man als Modul (Solarmodul oder PV- Modul).
Bei der Herstellung der Solarmodule werden die miteinander verbundenen Solarzellen laminiert,
verglast und in den meisten Fällen mit einem Aluminiumrahmen versehen, der für Steifigkeit sorgt.


Nicht nur Einsparungen bei der eigenen Stromversorgung sind möglich. Bei entsprechender Größe der Anlage lässt sich damit noch Geld verdienen,
durch Einspeisung von Strom in das öffentliche Netz.

Auch für Photovoltaikanlagen gibt es eine Vielzahl an Fördermöglichkeiten.
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